Wird die Energiewende Deutschlands Standortjoker?
Shownotes
Schafft es Deutschland, die Energiewende vom Kostentreiber zum echten Wettbewerbsvorteil zu machen, trotz politischer Stolpersteine und Diskussionen um Grundlast, Netze und Bürokratie? Solarstrom ist inzwischen die günstigste Energieform, Speicher werden rasant billiger und große Unternehmen sichern sich ihren eigenen grünen Strom über langfristige Lieferverträge. Zugleich wächst die Bedeutung von Versorgungssicherheit, Resilienz und dezentralen Strukturen, nicht nur mit Blick auf Klimawandel, sondern auch auf geopolitische Risiken und Cyberangriffe. Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei DONNER & REUSCHEL, spricht mit Stefan Müller, Gründer und COO der ENERPARC AG. Gemeinsam beleuchten sie, wie weit die Energiewende in Deutschland tatsächlich ist, warum Solar- und Windkraftwerke längst ohne Subventionen auskommen, welche Rolle Speicher, Smart Meter und flexible Strompreise spielen und weshalb gerade Industrie und Rechenzentren die Transformation massiv vorantreiben könnten. Wird so aus der Energiewende ein Standortvorteil, der Lust auf Zukunft macht?
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00:00:06:
00:00:17: Ganz herzlich willkommen, liebe Zuhörerinnen und Zuhürger.
00:00:19: zu unserem Donner & Reuschel-Markt-Kompakt-Podcast Nummer onehundertunddreizehn.
00:00:25: Ich bin Karsten Mumm, Cheffolkswirt beim Bankhaus Donner&Reuschel Und neu ist dieses Mal das sie uns nicht nur hören können Sondern diese Folge stellen wir auch auf YouTube mit Bildmaterial zur Verfügung.
00:00:36: Ja und die These um die wir uns heute kümmern wollen geht rund um die Energiewende oder handelt von der Energiewenden.
00:00:43: Sie lautet Die Energiewend in Deutschland schreitet unaufhörlich voran.
00:00:47: Für Deutschland kann daraus ein Wettbewerbsvorteil werden.
00:00:52: Ja und zu diesem Thema habe ich einen Gast, der viel zu sagen hat dazu, der wirklich im Thema drinsteckt Stefan Müller.
00:00:57: Schönen guten Morgen!
00:00:58: Ich freue mich, dass du da bist Stefan.
00:00:59: Ja schönen guten morgen und vielen Dank für die Einladung.
00:01:02: Das wird ein spannendes Thema werden.
00:01:04: ganz kurz noch zu deinem Hintergrund Du bist Gründer und COO also Chief Operating Officer der Inner Park AG und auch Sprecher.
00:01:14: Du bist gelernter oder studierter Diplomingenieur.
00:01:16: Ich weiß nicht, welche Fachrichtung.
00:01:18: Physikalische Technik.
00:01:19: hier in Lübeck.
00:01:20: habe ich das studiert?
00:01:20: Okay!
00:01:21: Das hört sich so an als wenn du im Thema bist was auch das Thema Solartechnik angeht und sofern passt das.
00:01:26: Du bist seit twohneunzeinundzweihnundzeig in der Solarbranche hast internationale Erfahrungen unter anderem in Indien In Singapur Und ganz besonders fand ich deinen Namen gegoogelt habe und deinen Hintergrund.
00:01:39: Du warst schon mal zu Gast im Podcast von Philipp Bestermaier, im OMR-Podcast unter anderem.
00:01:46: Nur wollen wir gleich nochmal kurz darüber sprechen... Und natürlich, wenn wir über das Thema OMR sprechen können wir auch erwähnen du warst zu Gast bei uns im Hause in diesem Kontext.
00:01:54: Nämlich beim Text-Sundowner der immer am Vorabend der OMR traditionell schon stattfindet dass es eine Zusammenkunft eintreffen und das wird organisiert von Signals.
00:02:05: Das ist der Innovation Hub unserer Konzernmutter der Signal Iduna findet aber bei uns bei Donald Reuschel am Ballin dann Fünften Stock ist es, jetzt muss ich ganz kurz überlegen mit dem schönen Ausblick auf die Binden.
00:02:15: Das war auch ein super spannendes Event und diese ganzen Neben-Events machen mittlerweile das OMR Festival fast sagen oder Konferenz eigentlich auch zu einem echt spannenden Hub hier in Hamburg.
00:02:29: Also es kommen viele Leute auch wegen der Nemi-Ventsen.
00:02:32: Die Resonanz ist ja wirklich umwerfend, ich selber muss sagen... Ich war noch nicht da aber wir hatten die Gelegenheit dass zwei Kollegen da waren jetzt bei der letzten OMR, die er gerade stattgefunden hat und wir haben ein kleiner Spoiler an alle Zuhörerinnen und Zuhäurer vor kurzem dazu auch einen Podcast aufgenommen was ich mitgenommen habe.
00:02:48: ganz besondere Stimmung Der ganze Pessimismus, den man sonst so hört gerade wenn es um den Standort Deutschland geht überhaupt nicht vorhanden.
00:02:56: Sehr viel Innovation sehr viel Lust auf Zukunft.
00:02:59: wie's dein Eindruck von dieser Veranstaltung?
00:03:02: ganz kurz noch mal und wenn ich eine zweite Frage in der schieben darf da gehts ja um digitales und Marketing was macht ihr da?
00:03:08: Naja, ich glaube die Frage ist schon auch ganz richtig gestellt.
00:03:11: Das ist schon unglaublich groß geworden.
00:03:13: also von einer reinen online Marketing Konferenz wo Leute sich ganz speziell getroffen haben geht es heute um Masterclasses in KI oder da ist ja auch eine Finance World mittlerweile mit dabei.
00:03:28: Es gibt wie gesagt Energiefrühstücke wo ich dann auch mal dabei bin.
00:03:32: Also wie gesagt, das eigentliche Event hat immer noch was mit Marketing zu tun und Digitalisierung.
00:03:39: Aber die ganzen Neben-Events sind eigentlich, finde ich, immer am spannendsten.
00:03:46: Und du hast es eben schon gesagt, dieses Celebrity-Geschichte spielt uns ... spricht uns erst mal persönlich an muss ich sagen.
00:03:53: ist so.
00:03:54: Also es in Ordnung, das ist eine andere Story.
00:03:56: aber es gibt eben viele Themen und du hast dem das Thema Digitalisierung angesprochen.
00:04:00: ich habe von KI gesprochen.
00:04:01: Das geht uns natürlich schon sehr was an.
00:04:03: Das ist einer meiner Kernaussagen.
00:04:04: auch das geht jedem etwas an.
00:04:06: Sie wird komisch vorkommen wenn ein Unternehmer oder einen Unternehmer zu mir kommt und sagt KI brauche ich nicht da wäre ich skeptisch.
00:04:13: Jetzt hast du eben angesprochen, das Stichwort und das sagt mir nichts.
00:04:15: Energiefrühstück was kann man sich darunter vorstellen?
00:04:17: Also da treffen sie sich einfach genauso wie wir jetzt in der Runde.
00:04:20: ein paar mehr wird meistens hier irgendwie einen Raum angemietet meistens auch von einer Firma.
00:04:24: letztes mal war es eins Komma fünf dann wieder ein paar andere Firmen die auch in Hamburg sind Und da gibt es Energie-Podcasts, aber eine Live-Version mit Fragen und Antworten auch.
00:04:36: Das wird dann ein bisschen orchestriert, aber hochspannend und das beginnt morgen schon um acht für ne Stunde.
00:04:42: Sehr intensive Themen, sehr spezielle verfachliche Themen!
00:04:46: Und von diesen kleinen Neben-Events hat man einige, bis natürlich hin zu den OMR einhundert.
00:04:50: Also muss ich die relevantesten Menschen dann im Nikkei Nein zu einem Stelldich eintreffen und man sich auch austauschen kann.
00:04:57: also es findet eine sehr breite Variation für Hamburg eine absolute Bereicherung.
00:05:02: Ja und das geht offensichtlich um Zukunftsthemen da gehört die Solarbranche natürlich auch dazu und das ist ja auch das was für uns alle sehr wichtig ist
00:05:08: absolut Alles was mit Energie zu tun hat, wurde auch einen Satz gesagt.
00:05:15: Das sagt eigentlich schon alles.
00:05:17: Gut und das ist das perfekte Stichwort die Überleitung lasst uns über Energie sprechen oder zunächst einmal über innerpark.
00:05:22: da sind wir jetzt weil wir direkt ins thema reingerutscht sind gar nicht mehr zugekommen in der park also ihr baut und betreibt solaranlagen erkläste uns ganz kurz noch mal was macht ihr genau?
00:05:33: Vielleicht auch in welcher Dimension?
00:05:34: Also wie groß sind wir und woher seid ihr geworden, in den letzten
00:05:36: Jahren.
00:05:37: Also die Änerparker im Jahr twohntausend neun haben wir uns selbstständig gemacht da war ich auch nicht mehr jung dabei schon über vierzig.
00:05:42: das ist hat vor Nachteile.
00:05:44: man geht ein bisschen entspannter vielleicht daran man weiß wie man mit Banken spricht.
00:05:49: Und was bei uns glaube ich besonders ist dass wir eine Wertschöpfungskette von großen Solarkraftwerken also die die man so an der Autobahn rechts und links der Automan sieht Die gesamte Wertschöffungskete abdecken.
00:06:01: Das heißt, wir entwickeln die Projekte selber.
00:06:03: Wir sprechen mit den Landbesitzern und haben mit Baubehörden was zu tun – mit der unteren Naturschutzbehörde.
00:06:08: Wir bauen sie selbst.
00:06:09: Wir haben also einen Maschinenpark, Kabelfräsen, Baggerkräne.
00:06:14: Wir machen die Betriebsführung komplett selber und wo wir schon im Vorrunde ein bisschen gesprochen haben, den gesamten Energiehandel.
00:06:22: Und das ist nochmal wieder ein anderes Thema.
00:06:24: aber diese gesamte Wertschöpfungskette abzudecken Das machen nicht viele und wir haben uns auch entschieden alle Parks, die wir bauen können.
00:06:33: Auch zu bauen und die zu behalten.
00:06:35: Also wir sind sehr, ich glaube in eurem Sprech heißt es asset heavy oder so sagt man dazu.
00:06:39: Richtig,
00:06:40: genau.
00:06:41: Und das hat auch Vor- und Nachteile dass natürlich wenn man unsere Kennzahlen sich an guckt würde man wahrscheinlich eher ein bisschen stützen.
00:06:48: aber wenn man sehr viele assets hat dann sind die natürlich auch in euren Sprechen wieder gehebelt.
00:06:52: Das heißt wir arbeiten viel mit Fremdkapital Arbeiten viel mit unterschiedlichen Bankenkonsortien um bestimmte Refinanzierung zu machen.
00:06:59: Aber der Vorteil ist natürlich, wenn man erstmal diese Assets selber hat dann kommt man auch durch schwierige Zeiten viel besser durch.
00:07:06: Ja
00:07:06: absolut und das Geschäft funktioniert ja so wie ihr das umsetzt.
00:07:09: also die ganze... Bandbreite die ganze Wertschöpfung mit abdeckend und ihr seid international unterwegs mittlerweile.
00:07:16: Ja wir haben sehr international begonnen, wir haben auch viel in Oster-Europa gemacht also der Krimanlagen gebaut war in Russland weiß Russland waren in Amerika über acht Jahre mit dem eigenen Team sind viele in Jordanen unterwegs gewesen, Ägypten die ersten Anlagen gebaut und haben dann aber auch gemerkt dass der Markt in bestimmten Ländern schon auch gesättigt ist.
00:07:36: Das hätte ich mir damals, als ich angefangen habe zu studieren nie erwartet dass wir aus irgendeinem Land mal rausgehen weil schon achtzig Prozent erneuerbar da sind.
00:07:45: und so haben wir uns auf diese Märkte jetzt konzentriert die auch noch ein großes Wachstumspotenzial haben.
00:07:51: dazu gehört Deutschland Frankreich und Spanien.
00:07:53: Alle anderen Länder haben wir sozusagen verkauft, Amerikaner verkauft und wir haben noch eine größere Business Unit in Indien.
00:08:01: Das hat sich damals so entwickelt weil ich mehrere Jahre da gelebt habe und noch eine kleine Einheit in Australien.
00:08:08: Und das obwohl Ehnerpark noch gar nicht so alt ist, gegründet seitdem?
00:08:10: Wir sind im Jahr zwei Tausend Neun gegründe also jetzt sechzehn Jahre alt und ja wir haben relativ zügig angefangen und sehr schnell auch die Sachen umgesetzt, die da waren.
00:08:19: Das ist der Vorteil auch bei Photovoltaik, bei Großkraftwerken.
00:08:24: Die Anlagen werden halt weltweit einfach gleich gebaut.
00:08:27: Das ist dann bittig.
00:08:27: auch wie in der Immobilienbranche, wenn man eine Möglichkeit hat, eine Immobilie vielleicht oder ein Projekt zu entwickeln in anderen Ländern, dann geht das relativ einfach weil man im Hintergrund das Netzwerk hat und dass es sehr flexibel und das kriegen wir eigentlich auch ganz gut hin.
00:08:41: Und das ist ja auch von Standort zu Standort gleich.
00:08:43: also Solarmodule kommen von Rating Herstellern heutzutage, das ist erstes Heavy-Jahr aber nicht komplex Sag ich jetzt mal mit meinem... Das
00:08:51: ist auch
00:08:52: so.
00:08:52: Ein
00:08:54: Gebäude zu bauen, wo wir hier drin sind, das ist viel komplexer als eine große PV-Anlage zu bauen.
00:09:00: Wir können wirklich sagen, wir möchten doppelt so schnell sein, also bringen wir doppelt viele Monteure auf die Fläche und doppelt sie für Maschinen.
00:09:05: Und dann geht es einfach während hier nach oben gebaut wird und wir bauen in die Flächen.
00:09:11: Stichwort Bauen!
00:09:12: Du hast eben schon erwähnt und fand ich selber ganz spannend, dass war mir nicht klar.
00:09:16: Es gibt einige Regionen oder einige Volkswirtschaften in der Welt, die sind gesättigt mit Solarenergie.
00:09:21: So habe ich das verstanden?
00:09:22: Deutschland nicht!
00:09:23: Also Deutschland ist nicht führend was das Thema Energiewende und so eine Orange
00:09:27: angeht oder wie kann man
00:09:28: es einordnen?
00:09:29: Aber unsere Volkswirtschaft ist halt natürlich viel größer als einer wie Portugal zum Beispiel.
00:09:34: Portugal hat irgendwie vier Millionen Einwohner.
00:09:37: dort ist der Winter nicht so ausgeprägt wie bei uns.
00:09:39: Das heißt also dieses Thema Energievende Elektrifizierung der Wirtschaft ist relativ einfach umzusetzen.
00:09:46: Und jetzt in diesen Ländern wie Portugal und es gibt noch genügend andere, die einfach echt schon weit sind.
00:09:51: Da ist es mittlerweile so, dass die Elektrifizierung der Wirtschaft langsamer geht als wir zubauen können.
00:09:58: Deshalb konzentrieren wir uns auf Länder wie Deutschland, Frankreich, Spanien.
00:10:02: Es gibt noch ein paar andere Indien, das ist auch natürlich ein sehr aufschriebenes Land, wo einfach noch unglaublich viel Zubau passieren wird – auch in Deutschland.
00:10:09: Wir sind sehr, sehr weit vorne hier.
00:10:12: Wenn wir auf Deutschland schauen, wie würdest du den Stand der Energiewende hier zu Lande beschreiben?
00:10:18: Wie ist überhaupt der Anteil?
00:10:21: Wir betrachten immer einmal den Strom und dann auch die Primärenergie.
00:10:26: Bei Strom sind wir mittlerweile über sechzig Prozent angelangt, erneuerbare Energie.
00:10:30: Und in Deutschland ist es hauptsächlich Wind, dann kommt Solar.
00:10:34: Wasserkraft sind wir natürlich auch sehr stark, hauptsächlich im Süden Deutschlands.
00:10:39: Biomasse hat einen guten Bestandteil und wenn man das noch mal Tick weiter denkt dann könnte man auch Müll oder Biomasse nochmal mit reinnehmen Und wir kommen da auf mittlerweile einen sehr, sehr hohen Anteil.
00:10:53: Wenn wir jetzt in die Primärenergie reingehen ist es natürlich um einiges weniger aber wie immer noch mit Öl und Gas heizen.
00:11:00: Obwohl da ja auch eine ganze Menge passiert.
00:11:03: das Thema Wärmepumpen egal was Frau Reichi jetzt möchte oder nicht möchte Das wird einfach umgesetzt.
00:11:09: also die Elektrifizierung der Wirtschaft geht in Deutschland sehr stark voran und das ist wiederum für uns ein großer Vorteil.
00:11:15: Und auch die Energiewende schreitet voran oder muss man sagen, sie stößt so an gewisse Grenzen.
00:11:20: Ich möchte mal ein Stichwort mit reinbringen das Thema Grundlastfähigkeit.
00:11:23: Das ist das was glaube ich jeder in Deutschland jetzt schon kennt.
00:11:25: Es ist ein Fachbegriff in Anführungsstrichen, das war vor ein paar Jahren hat es keine Rolle gespielt.
00:11:30: Jetzt wissen wir aber alle wenn der Wind nicht weht die erneuerbaren also nicht genügend Energie zur Verfügung stellen, insbesondere natürlich für industrielle Zwecke.
00:11:41: Dann brauchen wir andere Energieträger, die diese Grundlassfähigkeit herstellen?
00:11:44: Ja ich würde sagen das ist ehrlich gesagt gar nicht so sehr unser Thema sondern wir müssen erst mal vielleicht vorweg nochmal definieren Deutschland hat das sicherste und das beste Stromnetz was es gibt auf der Welt mit den größten Ausfällen und ich mache jetzt mal eine Sekunde Pause dass ein Ergebnis auch klar ist.
00:12:00: Das heißt, das funktioniert natürlich daher weil wir ein extrem stabiles und sehr ausgereiftes Netz haben.
00:12:06: Wir haben in der Situation zweiter Weltkrieg alles Neubau.
00:12:10: Da hat sich dann ein paar Leute wirklich mal Gedanken gemacht und gesagt, wir bauen das Netz aus!
00:12:14: Und das ist immer noch die größte Prämisse.
00:12:16: wie können wir Netzsicherheit darstellen?
00:12:19: Ich glaub, jeder Hörer oder der jetzt hier auch dabei ist kann sich vielleicht so ein bisschen nochmal an irgendeinen Blackout oder einen Brownout erinnert.
00:12:26: Wenn man mal klein war oder sowas wo die Kerze mal anging.
00:12:29: aber das ist eigentlich gar nicht mehr als entscheidende sondern heutzutage geht es darum dass wir eine Balance erzielen können zwischen der Erzeugung des Strom und der Abnahme Und das ist einfach das Entscheidende.
00:12:41: also dieses Thema Grundlastfähigkeit spielt aus meiner Sicht gar nichtmehr so'n entscheidender Rolle.
00:12:44: Das war damals mit den Kernkraftwerken.
00:12:46: so hat man sich viel Gedanken gemacht Über nachtspeicher Heizungen, die auf einmal wieder ganz modern sind.
00:12:51: Die sollte eigentlich schon abgebaut werden.
00:12:53: Glücklicherweise war Deutschland wieder sehr langsam aber jetzt sind sie wieder wieder am Netz und es geht eigentlich darum... die Flexibilisierung irgendwie hinzubekommen.
00:13:01: Und unsere Stromabnehmer sind auch nicht mehr so die typischen Grundlastfegen, dazu gehört natürlich auch Rubis hier in Hamburg und Tüssen-Krupp oder Stahlunternehmen.
00:13:11: aber es gibt ganz viele Unternehmen, die einfach total flexibel sind.
00:13:14: und dazu gehört auch sowas wie Homeoffice von Remote arbeiten.
00:13:18: Ja richtig!
00:13:19: Also das heißt... Der Ausbau von Solar- und Windenergie gerät nicht an Grenzen in Deutschland, sondern wird weitergetrieben.
00:13:26: Was wäre so ein Energiemix der Zukunft?
00:13:29: Also abgesehen von Solar und Wind ...
00:13:31: Ich denke mal, in Deutschland gibt es die Vorgabe, die ist auch sogar vor der Regierung.
00:13:38: Von März definiert wir uns sogar auch davor, dass man gesagt hat, man möchte bis zum Jahre im Jahr zwei Tausend Dreißig in Deutschland achtzig Prozent erneuerbare Energien auf Strom haben.
00:13:47: Wir sind bei sechszig angekommen.
00:13:49: jeder, der so ein bisschen mit Zahlen sich auskennt, weiß dass die achtzig Prozent immer gut erreichbar sind.
00:13:54: Und wenn man dann an die neunzig wilde Hunderten kann das sehr viel Aufwand kosten und auch sehr viel Geld kosten.
00:13:59: Und aus dem Grund bin ich eigentlich Optimistisch wir diese achtzig prozent bis zwei tausend dreißig ohne weiters hinkriegen.
00:14:06: Wir sind bis vor einigen Jahren noch sehr stark von der Politik abhängig gewesen weil Solaranlagen oder auch speziell Windanlagen gefördert worden sind.
00:14:15: Das ist aber seit mehreren Jahren gar nicht mehr der Fall, unser Strom wird an der Strombörse gehandelt.
00:14:20: Wir behandeln die Kilowattstunde wie Commodity im Markt und verkaufen die Oder kaufen sie auch ein oder handeln damit auch je nachdem wie der Markt sich gerade entwickelt.
00:14:31: Und da sind wir eigentlich sehr stark dabei und glauben auch dass das der richtige Weg ist.
00:14:36: Solar ist die günstigste Form der Energieversorgung momentan auch in Deutschland.
00:14:40: Der Börsenpreis liegt so momentan, wenn ich jetzt reingucken würde bei fünf, sechs Cent.
00:14:45: Wir können unter fünf Cent produzieren.
00:14:47: Wir haben natürlich ein Hauptthema dass wir reden immer von einem Zappelstrom weil die Sonne scheint jetzt wie wunderbar auch in Hamburg total blau aber auch wieder nicht gut weil sie überall Momentan einen blauen Himmel haben.
00:14:59: Das heißt, alle Solaranlagen produzieren gerade sehr extrem viel Energie und dadurch kommen wir in Situationen.
00:15:05: das was ich ihm sagte dass wir auf der Flexibilisierung Seite sehr viel tun müssen.
00:15:09: Wir müssen auf der Generations- seite Erzeugungsseite sehr viel machen Und auf der Verbraucherseite aber im großen ganzen sind bin ich davon der Meinung wir sind auf dem richtigen Weg und ob Frau Reichen jetzt dafür dagegen ist spielt dem Markt eigentlich jetzt keine Rolle.
00:15:24: Eher ein Stolperstein in der Geschichte?
00:15:26: Genau,
00:15:26: dieser Stolpestein hatten wir genug!
00:15:28: Wir reden immer von der Altmayerdelle und von der reiche Bremse und solche Sachen werden natürlich auch politisiert.
00:15:35: Es ist schwierig momentan mit der aktuellen Bundesregierung weil der Austausch überhaupt nicht stattfindet.
00:15:43: Wenn ich dich so anschaue, das kann man von Bankenseite oder Mittelstandseite genauso kriegen.
00:15:47: Also dass wir mal zusammen demonstrieren mit einem Mittelstandsunternehmen die eher konservativ ist hätte ich auch nicht gedacht weil der Austausch überhaupt nicht stattfindet.
00:15:55: Die leben in einer Blase und nicht mehr über Verbände, Nicht mehr über die Mittelstandsvertretung, nicht mehr.
00:16:01: ich als Unternehmer habe die Chance.
00:16:03: Mit Frau Weichel will ich ja gleich sprechen aber noch nicht einmal mit der Staatssekretär an Ebene.
00:16:07: Es wird null mit uns gesprochen, und das ist furchtbar.
00:16:09: Das verheißt nichts Gutes.
00:16:11: Das Thema wollen wir jetzt in dieser Stelle nicht vertiefen?
00:16:13: Das können wir an anderer Stelle noch mal tun oder ich selber blickt da natürlich auch immer drauf.
00:16:17: Es gibt ja jetzt die eine große Deadline.
00:16:19: Ende Juni soll dann das große Reformpaket kommen.
00:16:22: wenn das aber nur der Blase entstammt muss man schauen.
00:16:27: Wir hoffen
00:16:28: also dass der kleine Stolperstein nicht zu einem großen Fels wird.
00:16:32: unbedingt lass uns doch mal über das thema Energiemix sprechen.
00:16:36: ganz kurz nur das erwähnt also bis zu achtzig Prozent der Energieerzeugung Solar und Wind.
00:16:42: Was brauchen wir dann noch?
00:16:43: kommen wir ohne fossile aus?
00:16:45: Atomkraft ist ja im erledigt in Deutschland oder haben wir da noch Gas Kraftwerke?
00:16:50: Ja, das glaube ich schon.
00:16:51: Also ich glaube diese Flexibilisierung am Markt die müssen wir schon haben und es gibt ja auch bestehende Kraftwerke, die soll man auch nicht einfach abbauen.
00:16:58: Und wir haben in Hamburg ja auch ein sehr spannendes Gastkraftwerk direkt im Hafen, wo man sich natürlich auch als ich bin der Ingenieur fragt warum baut man so Dinge ab?
00:17:08: Aber das ist glaube ich nochmal ein anderes Thema.
00:17:11: also Ich bin der Meinung dass wir einen guten Mix brauchen.
00:17:14: Ja Wir werden auch immer wieder in Situation reinkommen.
00:17:17: Man spricht bei uns mal von so einem Dunkelschlauten Das heißt also wo Sonne und Wind gleichzeitig nicht da sind Wobei das im Jahr so ungefähr zehn Tage mal am Stück rein statistisch passieren kann.
00:17:29: Ich glaube, dass wir das System weiter stabilisieren können und resilienter machen können, indem wir noch mehr mit Speichern arbeiten.
00:17:37: Wir bauen ja an jedem Solarkraftwerk mittlerweile auch ein Lizimillonspeicher.
00:17:41: Das sind so Zehen-Fürzig Fußcontainer die dann eben angedockt werden.
00:17:45: Und ich glaube, die Zuhörer kennen auch das Thema Smart Meterings ein bisschen.
00:17:49: Also wir haben ja auch, wir haben zwanzig GW an Speicher zu Hause rumstehen, die eigentlich gar nicht irgendwie am Netz richtig mitteilen nehmen.
00:17:56: Und wir haben über hundert GW-Annelektroautos da draußen rum stehen, die auch nicht teilen nehmen und wenn man sich dann diese Mischung anguckt, brauchen wir das Netz zwar noch und wir brauchen diese große Leitung Nord-Süd Ost-West, die werden weitergebaut aber wir können unser vorhandenes Netz viel aktiver, viel flexibler, viel intelligenter nutzen.
00:18:21: Also nicht nur auf die Paneele achten und nicht nur für die Windkraftwerke, die gebaut werden sollen eben auch das was im Hintergrund noch benötigt wird.
00:18:29: Ist die Speichertechnologie mittlerweile so weit dass man sagen kann ich kann mir einen relativ teuren Speicher in Anführungsstrichen hinstellen den kann ich dann noch zehn zwanzig Jahre nutzen ohne dass er irgendwie technologisch überholt ist.
00:18:41: Ich spreche doch so ein bisschen aus eigener Erfahrung, weil ich selber eine kleine Solaranlage auf dem Dach habe.
00:18:45: Und damals die Frage war Speicher ja oder nein?
00:18:47: und in Großteil des Kostenblocks zumindest auf diesen Speichern viel?
00:18:51: Ja hat sich komplett geändert.
00:18:52: also wir haben einen Preisverfall gehabt oder ich sage mal positiv eine Effiziensteigerung in der Produktion.
00:19:00: Das liegt natürlich auch an den Elektroautos.
00:19:03: Also wir profitieren davon, dass die Urzelle und das Urmodul dann aus der Automobilindustrie kommen und daraus eben große Anlagen gebaut werden aber eben auch kleinere wie du gerade gesagt hast.
00:19:14: also für dich röste nach zehn Kilowattstunden, zwanzig Kilowatts Stunden Speicher passt immer und wenn der noch intelligent am Netz mit agiert, dann kannst du damit auch noch Geld verdienen.
00:19:25: Also so ein Break-even bei den Batterien ist unglaublich kurz geworden
00:19:29: Sehr schön.
00:19:30: Das ist schon mal eine gute Aussicht, vielen Dank für den persönlichen Tipp.
00:19:32: auch, werde ich beherzigen!
00:19:34: Ich verstehe das jetzt schon sehr viel besser.
00:19:37: Ein Aspekt, den hast du eben schon einmal kurz angesprochen, den möchte ich mir von dir auch gerne noch erklären lassen – Du hast eben gesprochen über die Strombörse und da geistert ja immer auch mal durch bekannte, viel gelesene Medien der Stichwort negativer Strompreis.
00:19:52: Kannst du uns das bitte noch mal genau erklären, wie funktioniert die Strombase?
00:19:55: Ich hab viel mit Börse zu tun.
00:19:56: Die Strombasse funktioniert irgendwie anders als die Aktienbörse zum Beispiel.
00:20:01: Obwohl eine gewisse Ähnlichkeit besteht.
00:20:03: Es ist ein entscheidender Hintergrund und den versuche ich nochmal zu erklären.
00:20:07: Unser Produkt ist auch ein Commodity.
00:20:09: Also irgendwelche Produkte, die auch handelt, ob das Gold-, Silber- oder was auch immer ist... Und da gibt es ja immer dann auch draußen die Menschen, die vielleicht Interesse haben gerade Gold oder Silber zu kaufen und dementsprechend pendelt sich so ein Markt ein.
00:20:22: Aus welchen Gründen noch immer?
00:20:23: Das kann jetzt auch der Iran-Krieg gewesen sein oder wie auch immer.
00:20:26: Und das Gleiche ist bei uns auch – Der einzige Unterschied ist des Aktien per See erstmal nicht gebraucht werden.
00:20:32: Strom aber Ja!
00:20:34: Das heißt wir sitzen jetzt schon mit unseren Meteorologen, mit unseren Projektingenörern und Ingenieuren zusammen und überlegen was denn morgen unsere Stromerzeugungskurve sein könnte.
00:20:44: Die müssen wir bis heute Mittag um vierzehn Uhr in Leipzig an der Strombörse anmelden.
00:20:51: Das heißt, wir geben eine bestimmte Kurve voraus weil wir wissen in Deutschland wird morgen ungefähr siebzig GW Anleistung permanent gebraucht von morgens bis abends und darauf müssen wir uns einstellen.
00:21:02: das heißt jetzt gibt es für uns natürlich die Möglichkeit.
00:21:04: wenn man jetzt mal auch an Batterien denkt ich könnte ja die solarenergie morgens einspeisen in die batterie und verkauf sie nicht.
00:21:11: also ich geh schort oder lang das gleiche wie ihr macht.
00:21:14: Der vorteil bei uns ist, dass wir immer die energie im rückhalt haben und immer einen abnehmer haben.
00:21:22: Also wenn ich zum beispiel unserem energihändler sage handel den strom hier ist unser farbplan dann kann der schon auch überlegen was passiert denn heute eigentlich?
00:21:31: wie die deutsche Nationalmannschaft und geht der Strombedarf vielleicht runter.
00:21:35: Das spielt alles auch bei uns in ganz unserer Rolle, also einen großen Unterschied.
00:21:39: zu eurem Börsenmarkt gibt es bei uns immer ein Bedarf, der auch beliefert werden muss.
00:21:46: Und wenn wir das nicht machen dann müssen wir nachhandeln und da Sonne- und Wind auch fluktuieren kann es auch mal sein dass unsere Vorhersage unser Tagesvorkast auch vielleicht falsch ist Weil vielleicht sich irgendeine Wolke über unserer Park gelegt hat oder der Wind dann doch nicht mehr gewählt hat.
00:22:04: Und denn müssen wir den Strom auch nachkaufen und der kann natürlich unglaublich teuer werden.
00:22:07: Ah
00:22:08: ja, verstehe.
00:22:08: So!
00:22:09: Jetzt gibt es eben vorhin eine Situation ich gucke jetzt wieder raus blauer Himmel das ist Deutschland.
00:22:13: Wir haben das schon gesehen.
00:22:14: heute wird wahrscheinlich wieder negative Strompreise sein.
00:22:16: Ich sagte von schon.
00:22:17: Das System muss immer ein Balance sein also Erzeugung und Verbraucher muss immer gleich sein sonst gibt's einen Blackout oder Brown out.
00:22:24: Das heißt, die Strombörse bzw.
00:22:26: die Übertragungsnetzbetreiber gucken immer dass das in der Balance ist.
00:22:30: und wenn es nicht in der Balance ist dann geben sie jetzt schon ein Signal Wenn du in einer Stunde Strom verbrauchst kriegst Du von uns Geld.
00:22:37: Na ja, verstehe.
00:22:38: Um wieder diese Balance herzustellen.
00:22:39: Also
00:22:40: das ist das Team immer nett ein Stück weit?
00:22:42: Das ist auch gar nicht ein negativer Punkt, sondern er hört einfach dazu.
00:22:45: Das ist einfach ein ganz normaler Strommarktpreis wie sich der entwickelt.
00:22:48: aber es hat immer irgendeine einen bestimmten Effekt den wir damit erzielen wollen.
00:22:55: Das kann auch sein, dass Anlagen abgeschaltet werden.
00:22:57: Also wenn man jetzt zum Beispiel ... Wir haben heute ein bisschen Wind, ich grade ja das ist okay.
00:23:01: Viele wundern sich denn, wenn sie nach Berlin fahren oder so Autobahn oder stehen die Windmühlen wieder still und laufen nicht?
00:23:06: Nee, die wären abgeschaltet!
00:23:09: Und es gibt eben um das Netz zu stabilisieren auch weil wir dann teilweise zu viel Energie drin haben.
00:23:15: Wir hatten jetzt über Pfingsten eine wieder eine ganz spannende Situation.
00:23:18: Die war ok, die war jetzt nicht so außergewöhnlich wie Ostern Weil eben kein wind war Und wir hatten extrem viel Sonne.
00:23:25: Das heißt, in Deutschland wurde zu ninety-fünf Prozent über Solaranlagen versorgt.
00:23:30: Ganz Pfingsten!
00:23:32: Der negative Strompreis war nicht so dramatisch aber man muss trotzdem immer wieder eingreifen.
00:23:36: Aber das ist wirklich ein technischer Eingriff der erstmal nicht schlimm ist, sondern das ist einfach ein Konzept um diese Balance hinzukriegen.
00:23:45: Ich kann auch meinen Strom ins Ausland verkaufen.
00:23:47: die Schweizer drehen immer durch weil wir sie mit Billigstrom beliefern Weil jetzt wahrscheinlich sehr viel wieder haben und dann manchmal auch nicht wissen wohin damit.
00:23:55: also es geht um ein intelligente Stromnetz wie wir steuern können.
00:23:58: man kann es physisch steuert indem wir anlagen zu und abschalten oder eben Strompreis-Dignale geben.
00:24:04: Die Schweizer freuen sich trotzdem über den billigen?
00:24:07: Nicht immer, weil die haben ja ein Atomkraftwerk und auch noch einen Kohlekraftwerk.
00:24:11: Das heißt sie haben dann echt ein Thema damit.
00:24:14: Die Agnehmer seid interessiert mich noch.
00:24:16: Ihr stellt ja euren Strom wie du das gerade dargestellt hast dem Markt zur Verfügung.
00:24:21: jetzt ist bei uns an der Aktienbörse ein riesengroßes Thema natürlich das Thema Datencenter Tech-Unternehmen, insbesondere in den USA die riesige Energiebedarfe haben und auch andere klassische energieintensive Industrien.
00:24:35: Die ja auch dazu übergehen sich eigene Stromerzeugungskapazitäten zu sicheren einzukaufen.
00:24:40: ist das für euch auch ein Thema also mit einem mit Europas zum Beispiel nur zusammenzuarbeiten mit anderen energie intensiven Unternehmen und Industrie und sagen wir stellen euch selber einen Solarpark zur Verfügung das ist dann eurer Da kriegt ihr den Strom noch nicht aus dem Markt.
00:24:56: Genau, das machen wir auch.
00:24:57: also wie gesagt bis vor einigen Jahren war es so da wurde einfach der Zähler am Ende des Monats abgezählt man hat die Förderung gekrechnet.
00:25:03: Das ist nicht mehr der Fall.
00:25:04: Wir sind aktive Teilnehmer am gesamten Strommarkt.
00:25:08: Und das ist genauso auch wieder im Vergleich zu euch, man kann bei uns nennt man das PPA, sogenannte Energieabnahmeverträge machen.
00:25:16: Die sind Kurzläufer und langläufe.
00:25:19: Einige kaufen den Strom spontan am Markt ein andere sichern sich für die nächsten zwanzig Jahre den Strom.
00:25:25: Das ist alles was wir machen.
00:25:27: also wir spielen auf der ganzen Klaviatur mit und können unterschiedliche Energieabnahmeverträger machen.
00:25:32: Also unsere Abnehmer sind Tüssen Krupp VW Und auch ganz andere große Konzernen, aber auch hier in der Nähe von Hamburg-Futterhaus.
00:25:40: Die sozusagen einen Head Office haben neben unserer Solaranlage und da haben wir eben beschlossen... Okay!
00:25:48: Wir beliefern euch direkt mit dieser Solaranlagen wie man auch physisch sieht und verkaufen euch den Strom.
00:25:53: Und das hat auch ein ganz ökonomischen Hintergrund weil du hast es skizziert.
00:25:56: Das finde ich auch mal ganz wichtig zu sagen Solarstrom, der günstigste Strom ist, den man haben kann
00:26:00: richtig?
00:26:00: Also wie gesagt unser Erzeugungs Preis, man spricht von Leverage Cost of Electricity.
00:26:05: Der Licht so bei fünf Cent würde ich sagen im Durchschnitt kommt ein bisschen drauf an, im Süden ein bisschen weniger, Norden ein bisschen mehr und wir verkaufen dann den Strom an unterschiedliche Firmen und das geht mittlerweile auch sogenannten Direct Wire.
00:26:20: Das heißt also ich baue die Anlage direkt neben dem Werk und werfen Kabel einfach über einen Zaun.
00:26:25: Und damit sparele ich mir natürlich die ganzen Nebenkosten wenn ich das Netz nutze Speise einfach direkt ein, in deren eigenes Netz.
00:26:33: Und das ist natürlich noch spannender weil dann mich die ganzen Nebenkosten zehn, fünfzehn Cent nochmal wegfallen würden und man kann für fünf, sechs Cent dann eben auch so einen Energieabnahmevertrag machen.
00:26:44: Wenn wir das ganze Thema Energiewende – das was ihr macht noch mal aus volkswirtschaftlicher Sicht betrachten – ist Deutschland Technologieführer in diesem Segment und kann daraus ein funktionierendes Exportmodell werden?
00:26:58: Hilft, sag ich mal über die Schwindende Bedeutung der Automobilindustrie hinweg zu kommen beispielsweise?
00:27:04: Naja.
00:27:04: Ich würde das anders sehen und zwar wir waren führend in der Produktion von Solarmodulen.
00:27:10: Das war in den zwei Tausenden an wo das sogenannte EEG, das er noch bei Energiegesetz eingeführt worden ist – das war ein unglaublicher Erfolg!
00:27:18: Dann ist politisch was anderes entschieden worden.
00:27:20: Herr Altmaier hat wie gesagt die ganze Sache gestoppt, hat gesagt es ist alles viel zuviel, die Förderung passt nicht und das ist genau das eingetreten was wir auch leider so im täglichen Leben haben.
00:27:30: mittlerweile kommen neunzig Prozent der Solarmodule aus China Wobei
00:27:34: das ja auch billigste Herstellungs- und Technologie ist, die müssen vielleicht jetzt aus gesamtwirtschaftlicher Sicht gar nicht unbedingt aus Deutschland kommen.
00:27:44: Das sehe ich halt auch so.
00:27:45: aber du weißt ja auch, du unterhältst dich oft damit Politikern und die möchten immer Fabriken irgendwie haben und sagen immer oh Gott wir müssen letztendurch in Deutschland wieder Solarmodule herstellen.
00:27:53: Der zurück ist abgefahren.
00:27:55: Es werden noch nicht mal Maschinen hergestellt, die die Solarmodule fertigen können.
00:27:59: Die kommen alle aus China.
00:28:00: Es gibt keine Supply Chain mehr.
00:28:02: Ob das Glas Kunststoff Alu ist, das ist alles weg von uns.
00:28:06: Das ist alles was um dieses Solarmodul herum kommt alles aus China oder?
00:28:09: Die sind
00:28:09: aber technologisch auch ausgereift.
00:28:11: Da
00:28:12: können
00:28:12: wir selbst mit sehr viel Innovationen und Regineurskunst nicht noch mehr rausholen.
00:28:15: Insofern ist es aus gesamtwirtschaftlicher Sicht jetzt erstmal... gar nicht unbedingt negativ.
00:28:20: deutschland müsste sich auf andere dinge
00:28:21: genau und das ist eben glaube ich was bei uns da spannend ist dass es die anwendung ja das ist ein bisschen wie das das hat das händi was irgendwie designt in kubertino und gefertigt in china.
00:28:32: aber das große geld macht natürlich wahrscheinlich die menschen in gubertino, aber das andre große geld wird hier eine anwendungen gemacht.
00:28:39: Und die unterschiedlichen apps die oft im handy laufen das ist ja eigentlich das das große thema und das is bei uns das auch das thema also das Modul in China, was gefertigt wird.
00:28:49: Das wird mittlerweile ein Dark Factory hergestellt, wo überhaupt gar kein Mensch mehr drin ist.
00:28:54: Also alles hochautomatisiert und wir haben eben die Chance dadurch unsere Energiewende auch voranzutreiben.
00:29:01: Und die Anwendung ist bei uns also Wir haben in Hamburg hier einen Standort aufgebaut haben über Sechszehnte Mitarbeitende bei uns In unserer Firma machen eine Milliarde Umsatz und zahlen unseren Steuern Und alles, was da noch mit an weiteren flexiblen Anwendungen gebraucht wird.
00:29:20: oder ob das kleine Start-ups sind die für die Wettervorhersage verantwortlich ist.
00:29:23: Wir haben in Seeweta eine kleine Firma, die macht Second Live Batterien.
00:29:28: Das heißt sie kaufen die Batterien von den Autoherstellern ein und machen aus große Batterien... ...das ist eigentlich die große Kunst!
00:29:36: Da sind wir schon immer gut gewesen.
00:29:38: Alles was mit Anwendung zu tun hat, Lokalisierung Und dass das natürlich dann auf einmal auf so ein Thema wie Resilienz und Nachhaltigkeit irgendwie trifft, ist natürlich super.
00:29:47: Also ich denke mal wir sind da auf dem richtigen Weg.
00:29:50: Ich sehe das Modul als Commodity.
00:29:52: Ich kaufe es einfach ein und das war's.
00:29:55: Stichwort Resilience weil du das eben angesprochen hast.
00:29:57: Da schwingen ja auch ganz andere Entwicklungen noch mit oder spielen eine Rolle.
00:30:02: wenn ich mir mal anschaue, dass wir ja auch zunehmend darauf achten müssen, dass unsere Energieinfrastruktur sicher ist.
00:30:08: Also sicher vor Anschlägen zum Beispiel oder terroristischen Bedrohungen ähnlichen Dann wiederum ist es doch durchaus ein Vorteil sehr dezentral über Windkraftwerke, über Solarpanels aufgestellt zu sein also viele verschiedene kleine Erzeugungseinheiten zu haben als in Deutschland einige wenige große AKWs Genau.
00:30:28: Also das ist eigentlich schon genauso gesagt, wir alleine haben über fünfhundert Solarparks in Deutschland.
00:30:34: Wir gehören zu kritischen Infrastruktur und werden auch täglich angegriffen von wem auch immer.
00:30:39: Da sind ein paar verrückte Nerds dabei, da sind aber auch ein paar ernsthafte Sachen dabei.
00:30:46: Wir arbeiten mit dem Landeskriminalamt ganz eng zusammen hier mit der Cyber Kriminalitätsabwehr Und machen da auch regelmäßig Übungen.
00:30:54: Das ist auch ein Teil unserer DNA.
00:30:57: auf diese eine Million Solaranlagen zurückzugreifen und die einzeln abzuschalten, ist sicherlich ein bisschen aufwendiger als wenn man einen großes Kraftwerk versucht irgendwie anzugreifend.
00:31:08: Also das finde ich nochmal ganz spannender Spektr.
00:31:09: Es hat viele, viele Facetten, die wirklich mitgedacht werden müssen.
00:31:13: und es geht nicht nur darum – nicht nur in Anführungsstrichen!
00:31:17: Das ist das letzte Thema wo ich gleich noch mal kurz mit dir darüber sprechen möchte dem Klimawandel zu begegnen sondern es hat ökonomische Gründe, es hat sicherheitstechnische Gründen oder auch Vorteile.
00:31:26: und aber zu dem Thema noch mal Klimawandel.
00:31:29: Initial sag ich mal sind wir auf die Idee gekommen die Energiewende voranzubringen oder zu initiieren weil wir den Klimawandel aufhalten wollen.
00:31:37: jetzt wissen wir natürlich alle Deutschland hat viele Industrien die sind ein bisschen weniger geworden die werden gerade auch weniger.
00:31:42: also sprich in Sachen Emissionen CSW Emission ist Deutschland global, gesehen nicht die ganz große normalen Anführungsstrichen.
00:31:50: Wie ist dein Blick im globalen Kontext?
00:31:52: Also dem Klimawandel zu begegnen müssten wir idealerweise natürlich global koordiniert machen.
00:31:57: da gibt es aber dieses Koordinationsproblem das für viele Volkswirtschaften vielleicht doch fossile Energien noch attraktiver sind aus bestimmten Gründen.
00:32:06: wie ist dein Blick auf dieses Thema?
00:32:09: Wünschenswert wäre natürlich, wenn wir zusammenarbeiten würden.
00:32:13: Leider ist das nicht der Fall und noch nicht mal in unserer Branche wo wir eigentlich das gleiche Ziel haben.
00:32:20: Also mal auf Ihren Beispielen.
00:32:22: In England sind Sie mit dem Thema Speicher- und flexiblen Netze einigste zwei drei Jahre voraus.
00:32:29: Aber glaubt man nicht, dass unsere Bundesbehörden und auch andere Entscheider sich mit den Englern dann irgendwie intensiver zusammensetzen sagen.
00:32:37: Was können wir von euch lernen?
00:32:38: Jeder puzzelt an seinem Ding herum!
00:32:40: Und dieses Smart-Meter Rollout ist ja auch schon mal das größte Chaos was wir hier angerichtet haben.
00:32:45: Wir Deutschen wollen wieder das perfekte System entwickeln Haben das leider ein bisschen zu lange entwickelt.
00:32:50: Mittlerweile sind Länder wie Italien und Dänemark ... sind schon bei hundert Prozent.
00:32:55: Und wir proseln noch bei drei.
00:32:57: Smart Meter ist das intelligente Messsystem in deinem Haus, also du hast eben von deiner Solaranlage gesprochen, die ist erst mal dumm.
00:33:04: Die lebt im Umfeld in deiner Blase aber guckt nicht draußen.
00:33:08: wird jetzt gerade Strom gebraucht oder nicht?
00:33:10: Und dafür braucht man Smart Mieter.
00:33:13: Man braucht eine intelligente Lösung, dass es wie so eine Schwarmintelligenz, wo dann eben der Batterie gesagt wird nein nicht immer morgens gleich laden sondern Lade ist um die Mittagszeit und gäbe es dann ob achtzehn Uhr ab weil dann kannst du richtig Geld verdienen.
00:33:27: also das sind alles so Themen wo wir eigentlich voneinander lernen können und es klappt Und da kämpfen wir auf allen Fronten, sodass wir daraus auch wirklich was für uns ziehen können.
00:33:38: Aber im Großen und Ganzen bin ich trotzdem der Meinung das Thema Klimawandel mehr und mehr in diese Richtung Resilienz auch geschoben worden ist.
00:33:48: Ich glaube dass es auch für die Wirtschaft eine intelligente Lösung sein kann das zu machen.
00:33:54: also mal wieder ein Beispiel Wir arbeiten zusammen mit einem großen Glashersteller, der ist von aus Irland an der New Yorker Börse registriert.
00:34:02: Der hat eben als dieser Russland-Ukrainekrieg zum Einzwanzig anfing gemerkt dass er kein Glas mehr produzieren kann weil Glas mit Gas also mit einer ganz starken Gasversorgung zusammenhängt.
00:34:16: Mittlerweile haben sie eine Green Factory gebaut.
00:34:20: Zusammen haben wir beide Bürgermeister gesessen und die haben gesagt, hier brauchen diese Grundstücke, wollen umbauen.
00:34:25: Und daneben brauchen wir aber auch noch fünfzig Hektar an Land weil er nach Park ne Solaranlage bauen und dann die Stromversorgung sicherstellt.
00:34:32: also da geht es Also ich glaube primär gar nicht um Klima Veränderungen sondern jetzt einfach um Resilienz.
00:34:38: da geht's um die Nachhaltigkeit der Preise sicherzustellen.
00:34:44: Und das ist aus meiner Sicht natürlich wirtschaftlich gesehen ein viel einfacheres Argument, als wenn ich von irgendwas spreche was vielleicht in zwanzig Jahren passiert.
00:34:52: Also und wenn ich auf China schaue dann sehen wir und hören wir in China werden andauernd neue Kohlekraftwerke in Betrieb genommen um den großen Energiehunger zu stellen.
00:35:02: aber was ja auch passiert ist dass China kann man sagen durchaus auch Vorreiter ist in Sachen Energiewende weil natürlich
00:35:07: Solarparks
00:35:08: oder Solarparks Windkraftanlagen da wahrscheinlich noch in viel größerem Ausmaß.
00:35:13: In China hat im letzten Jahr soviel gebaut, in einem Jahr wie wir in den letzten fünfzehn- und zwanzig Jahren an Zubau gebaut haben.
00:35:21: Solarwind Wasser Biogas mit einem unglaublichen Aufwand.
00:35:26: also die wissen auch schon ganz genau dass das die günstigste Form der Energie ist, die da ist.
00:35:31: Sie müssen natürlich an dem Netz arbeiten, sie müssen die Netze untereinander verbinden.
00:35:35: Sie brauchen auch einen gewissen Grundlass, die kriegen sich glaube ich auch ganz gut hin.
00:35:39: Das mit dem Zubau von Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken ist eine politische Entscheidung wahrscheinlich.
00:35:46: Mag ich gar nichts zu sagen ob das jetzt für China sinnvoll ist oder nicht?
00:35:51: Ein Teil davon muss es sicherlich sein.
00:35:52: aber der Zubau, der dort passiert, das ist unglaublich.
00:35:56: Und sie sind technologisch ganz weit vorn.
00:35:59: Und wenn wir jetzt international mal gucken, was geht in Sachen Energiewende?
00:36:03: In Anführungsstrichen welche Entwicklungen gibt es dann nochmal die andere Seite von Europa aus betrachtet in Amerika.
00:36:09: Drill Baby Drill,
00:36:12: wie
00:36:12: würdest du sowas einordnen?
00:36:13: Ja
00:36:13: das ist interessant!
00:36:14: Das sind natürlich auch wieder eine sehr politische Aussage.
00:36:18: Drilled Baby Drills bezog sie auf Texas also der Hauptstädte für Öl und Gas dort als weltweit der größte Zubau nach China
00:36:29: Anzularanlagen, was naheliegend ist.
00:36:31: Weil den Text warst rund um die Uhr.
00:36:33: Und
00:36:34: da sind riesige freie Flächen.
00:36:35: dort wird auch mit Robotik gearbeitet.
00:36:38: Die Anlagen werden nicht mehr per Hand montiert sondern mit automatischem System.
00:36:43: also da passiert richtig was.
00:36:44: Also ich glaube das ist wieder so ein bisschen was wird nach außen getrieben und was passiert im Hintergrund wirklich?
00:36:49: Das finde ich auch noch mal eine ganz wichtige Nachricht.
00:36:52: Wir haben uns das sowieso angewöhnt im Umgang in Anführungsstrichen mit der Politik, die aus Amerika kommt.
00:36:56: Seit über einem Jahr mittlerweile nicht unbedingt nur die Headlines schon gar nicht eins zu eins umzusetzen weil morgen kann es ganz anders aussehen.
00:37:03: also man muss auch dann tatsächlich mal gucken was passiert wirklich.
00:37:06: sozusagen wenn wir das jetzt so rausgearbeitet haben im Zusammenhang nochmal mit dem Klimawandel hört sich ja an als wenn jeder der ökonomisch denkt der sicherheitsrelevante Aspekte mit rein nimmt gar nicht anders kann auf Solar- und Windenergie zu setzen.
00:37:23: Ist das, sag ich mal letzten Endes auch der ökonomisch begründete unaufhaltsame Anschieber für den Prozess in diese Richtung?
00:37:31: Können wir optimistisch sein was die Klimawandel gibt?
00:37:32: Also ich würde sagen ja.
00:37:33: also wenn da ganz optimistische Frage ist können wir schnell genug zubauen?
00:37:38: können wir die Wirtschaft schnell genug anpassen und verändern?
00:37:42: aber da bin ich auch ganz pragmatisch.
00:37:45: wenn das Thema Resilienz im Vordergrund steht dann ist das für mich auch eine Möglichkeit zu sagen, wir können damit die Klimaveränderung vielleicht stoppen.
00:37:54: Vielleicht zurückführen wird sich zeigen.
00:37:56: also es gibt noch ganz andere Themen.
00:37:58: CO² aus der Atmosphäre rauszuholen glaube ich auch.
00:38:01: nochmal ein ganz anderes Thema hier.
00:38:03: aber da gibt's ja auch ganz spannende Entwicklungen und ich glaube wir müssen einfach weiter positiv vorausschauen, egal was jetzt unsere Politik auch sagt.
00:38:12: Wir denken sowieso eher langfristig mit unseren Assets – das ist wie bei euch in der Immobilienbranche.
00:38:18: Wer es Baumanister ist, ist glaube ich auch nicht so relevant.
00:38:22: aber wir müssen eben ganz klar sicherstellen dass dieser kleine Stolperstein eigentlich zu einem Fels wird und das tendiert gerade in diesem Weg und da müssen wir glaube ich ganz stark dann arbeiten.
00:38:35: Ja Lust auf Zukunft!
00:38:37: Du gemacht muss ich sagen lieber Stefan ganz, ganz herzlichen Dank für deine Einblicke.
00:38:41: Das hat wirklich Spaß gemacht das hat mir auch einige neue Einblicken noch mal verschafft und Ich glaube das kann man festhalten.
00:38:47: wir müssen innovativ sein dass es die Zukunft Deutschlands Wir sind das auch genau in diesem Feld Und damit komme ich mal so ein bisschen auf zum Fazit dieser These dich am Anfang aufgenommen habe.
00:38:58: Ich glaube, die Energiewende ist eine Chance.
00:39:00: Sie ist – ich möchte jetzt mal sagen auch unaufhaltsam.
00:39:02: aus den genannten Gründen und das ist definitiv auch ein Grund, positiv in die Zukunft zu schauen für den Standort Deutschland.
00:39:08: Auch wenn aus Berlin wir haben das Thema ganz kurz angesprochen hoffentlich dann noch die notwendigen dazu gehörigen Struktureformen kommen.
00:39:15: Lieber Stefan, ganz herzlichen Dank!
00:39:17: Ja, auch vielen Dank!
00:39:18: Hat mich gefreut dass du da warst.
00:39:19: vielleicht gerne auch nochmal auf eine neue Auflage zukünftig.
00:39:22: es tut sich ja weiterhin einiges in der
00:39:24: Post.
00:39:24: Absolut, ich glaube da gibt's auch noch super spannende Themen, die wir jetzt kurz angerissen haben, die man noch anlegen kann.
00:39:28: Das machen wir.
00:39:28: Willkommen darauf zurück!
00:39:30: Mir bleiben auch, liebe Zuhörerinnen und Zuhöre, darauf zu verweisen dass wir in regelmäßigen Abständen Podcasts aufnehmen und wir werden in einem der folgenden Podcasts mit Michael Stich sprechen über das Thema Zukunft auch.
00:39:43: Über das Thema soziales Engagement.
00:39:45: Darauf freue ich mich sehr und ich freue mich auch sehr wenn Sie beim nächsten Podcast wieder einschalten.
00:39:49: Bis dahin alles Gute, Ihr Carsten Mund.
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